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Warum Männer so gern liebevoll von Frauen erzogen werden! (Auch wenn das viele bestreiten werden...)

Warum Männer so gern liebevoll von Frauen erzogen werden und wie wichtig das auch für beide ist.

Im Text "Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben" wurde dargelegt, unter welchen Umständen Partnersuche und Eheschluß sich über mindestens eine Million Jahre unter Menschen vollzogen, weshalb entsprechende Muster genetisch in uns angelegt sind.

Zur Vermeidung von Inzucht verließen geschlechtsreife Männer ihre Stammsippen und suchten sich eine Sippe mit passender Frau, von der sie dann aufgenommen wurden. Der Eheschluß war für den Mann somit zugleich die Aufnahme in eine neue Sippe, mit allen daraus folgenden Konsequenzen:

-Anpassung an die Lebensgewohnheiten der neuen Sippe, weil vor Ort praktisch

-Aufgabe des gewohnten Sozialkreises, was nicht hieß, dass man sich niemals wiedersah: Durch das Heiraten zwischen Sippen wurden benachbarte Sippen zu einem Stamm, innerhalb dessen Freundschaft herrschte.

-Eintritt in einen neuen Sozialkreis.

Dass der Mann, nicht aber die Frau sich eine neue Sippe suchen mußte, war einfach praktischer: Der Mann war stärker und zäher, kam besser außerhalb des Schutzes der Sippe zurecht, wußte sich in der Natur zu ernähren usw. Anders die Frau: Ein menschliches Energiesparmodell, dem wahre Härten des Alltages aber auch erst dann entgegen schlugen, wenn die Männer sie nicht mehr abwenden konnten. So wäre die Frau allein auf ein Überleben in harter Natur kaum eingerichtet gewesen.

Doch das war nicht der einzige Grund dafür, dass sich die Männer verabschiedeten: Die Frauenschaft bildete das soziale Rückgrat der Sippe, die Sippe war auf die Frauen stärker angewiesen, was den lebenswichtigen sozialen Zusammenhalt anging. Ob die Sippe aber von ihren Söhnen oder von ihren Schwiegersöhnen versorgt und beschützt wurde, das war egal, solange die Frauen die Männer liebevoll im Griff hatten. Damit ist die Frau sozusagen die Gralshüterin der Sippenordnung, die fest zur Sippe steht, der Mann aber insofern auf Flexibilität eingerichtet. Das bekommen Frauen in unserer Gesellschaft, die ihre Männer nicht durch Liebe binden, oftmals schnell zu spüren: Ohne Weiteres verläßt er von heute auf morgen seine Frau, sobald eine andere Frau kommt, die ihm ihr eigenes Nest schmackhaft macht.

Entsprechend der Lage, Frau blieb in ihrer Stammsippe, der Mann verließ die seine und wechselte zu der erst besten, in der eine Frau ihn wirklich wollte, behielten die Frauen also ihre Gewohnheiten und ihren Sozialkreis, die Männer hatten sich aber anzupassen.

Entsprechend sind Neigungen dazu, sich den Mann "umzustricken", in jeder Frau angelegt, und natürlich ist auch die entsprechende Bereitschaft, sich "umstricken" zu lassen, in jedem Manne angelegt: Eines paßt stets zum anderen, weshalb es auch keine einzige Tierart gibt, bei der die Weibchen im Sommer, die Männchen aber im Winter auf Brautschau sind.

Das "Umstricken" des Mannes ist dabei nur sein Vorteil: Die Sippe der Frau ist an das Leben vor Ort angepasst, und natürlich wird jeder wirklich kluge Rat jederzeit berücksichtigt, der Mann muss sich nicht auf Unfug einlassen.

Um welche Dinge es dabei geht, kann man sich leicht denken: An erster Stelle Ernährungsgewohnheiten, die aufgrund unterschiedlicher Nahrungsangebote unterschiedlich sein können, je nachdem, was die Natur vor Ort hergibt.

Dabei ist es natürlich sinnvoll, dass der Mann die neuen Gewohnheiten möglichst gern übernimmt, und dafür sorgt seine Frau mit den selben Mitteln, mit denen sie ihre Kinder später auf die Gewohnheiten einstellen wird: Mit Lust und Liebe.

Nachdem sie dem Mann das erste Mal den Liebesbeweis abgenommen hat, ist er sinnlich perfekt auf sie eingestellt: Ihr Zunge ist etwas außerordentlich köstliches für ihn, und es macht ihn glücklich, sie herzlich in sein Gesicht lachen zu sehen, ihr Freude zu bereiten. So geht es auch dem Baby einer Frau, und wie das Baby, so lernt der Mann von seiner Frau die Nahrung der Sippe zu schätzen: Sie lacht erst den Mann an, dann kostet sie selbst ein wenig genüßlich, sieht ihm dabei verlockend in die Augen, dann nähert sich ihr Mund seinem Mund, und weihevoll schiebt sie ihm vorgekaute Nahrung in den Mund.

Eine Naturfrau, die einen Zivilisationsmann mit extremer Spinnenphobie zu ihrem Mann gemacht hat, bringt ihm in wenigen Minuten lustvoll bei, Spinnen genüßlich zu essen, wenn sie ihrem eigenen Geschmacke entsprechen.

Gibt es andere Gewohnheiten in Sachen Kleidung usw. , so wird eer Mann von der Frau umgestellt. Nicht nach dem Schema:"Tue, oder es gibt Ärger!", sondern nach dem Schema: "Schau mal! Das hier ist doch viel praktischer! Ziehe das doch mal bitte an! Gut siehst Du darin aus, so gefällst Du mir ganz toll!"

Jede Frau weiß es: Auch heute noch ist es nicht unbedingt Männersache, sich selbst gesellschaftsfähig anzuziehen, es werden zweifellos weitaus mehr Herrenhemden von Frauen gekauft als von den Männern, für die sie bestimmt sind. Meint eine Frau, es komme auf das Aussehen ihres Mannes ganz besonders an, so entläßt sie ihn nicht aus ihren Händen, ohne ihn gründlichst gemustert und ggfs. korrigiert zu haben. An solchen Dingen wird Vergrabenes deutlich.Aber auch daran, dass die meisten Männer heilfroh sind, wenn sie eine Frau haben, die ihre Konfektionsgrößen im Kopf hat und hinreichend oft passende Sachen für sie einkauft.

Das Prinzip ist immer das selbe: Überall da, wo die Frau zu einem bestimmten Verhalten gegenüber dem Mann instinktiv getrieben ist, erwarten die Instinkte des Mannes genau dieses Verhalten von der Frau, so dass beides aufeinander abgestimmt ist.

Die Frau ist als Mitglied der Stammsippe auch fester mit der Sippe verbunden: Stirbt die Frau, dann sucht der Mann sich eine neue anderswo, wenn es keine andere in der Sippe gibt. Stirbt aber der Mann, dann bleibt die Frau in der Sippe, sie ist der Sippe garantiert zeitlebens verbunden. Damit ist sie aus Sicht der Sippe im Zweifelsfalle die wichtigere Person, die, die der Sippe jedenfalls ganz gehört.

Das bedeutet tatsächlich, dass die Frau für den Mann eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Sippe hat, die sein Leben garantiert: Solange er mit seiner Frau klarkommt, kommt er mit der Sippe klar, kommt er mit seiner Frau nicht klar, so hat er die Sippe sehr entschieden gegen sich, wenn es an ihm liegt. Würde die Frau ihn verstoßen, dann würde ihn auch die Sippe verstoßen.

Das hat massive emotionale Bedeutung in unserem tiefsten Inneren: Wird ein Mann von der Frau, die er selbst liebt, abgelehnt, so wirkt das in seinem tiefsten Inneren, als würde er von allen abgelehnt, aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Weil die Frau im Grunde der Faden ist, über den der Mann an der Gemeinschaft hängt, nach dem, was in uns angelegt ist. So ist es auch kein Wunder, dass sich weitaus mehr Männer aufgrund von Trennungen umbringen als Frauen, es trifft sie innerlich einfach noch (!) härter.

Andererseits ist es eben so, dass der Mann auf diese Schlüsselrolle der Frau auch eingestellt ist, von der Frau innerlich erwartet, dass sie sie erfüllt: Sie muss ihm lustvoll beibringen, dass das von ihr zubereitete Essen das Köstlichste ist, sie muss ihm das berechtigte Gefühl geben, dass sie irgendwie hinter allem hinter her ist, was eine Frau dem Manne zurecht nicht zutrauen kann. Rückt sie ihm selbstbewusst, aber liebevoll den Kragen zurecht, dann bedeutet ihm das viel mehr, als dass sein Kragen nun vielleicht besser sitzen würde, sein Inneres braucht das Gefühl, "bemuttert" zu werden, wenn er seine Frau innerlich als seine Frau akzeptieren soll.

Infamerweise wurde den Männern zur Zerschlagung gesunden Ehelebens eingetrichtert, dass ein "ganzer Mann" seine Gewohnheiten zu behalten, die Frau sich dem aber anzupassen habe. Jeder Mann, der so handelt, kann seine Frau gar nicht lieben, das kann er erst, wenn eine Frau ihm sagt:"So kann Dein Leben doch nicht weitergehen, weil erstens, zweitens, drittens, aber Du wirst sehen, dass Dein neues Leben mit mir Dich glücklich machen wird! Komm´ doch mal zu mir!"

Infamerweise wurde den Frauen natürlich auch eingeredet, sie müßten ihre Liebe durch Unterordnung beweisen, sich den Vorlieben des Mannes anpassen. Man muss sich vorstellen, was das in der Natur bedeutet hätte: Die Frau des Mannes hätte vorübergehend in dessen Stammsippe wechseln und von seiner Mutter das Kochen usw. neu erlernen müssen!!! Gab es dort dann auch nur eine Zutat, die in der Sippe der Frau nicht zu haben war, dann hätte sie auf dem Schlauch gestanden!

Die Anpassung des Mannes an die Frau ist in Wahrheit also nicht Unterordnung männlicher Interessen, sondern Ablösung unpassender Gewohnheiten durch passende, ebenso im Interesse des Mannes wie der Frau.

Und so wird es vom Mann eben als unverzichtbarer Liebesbeweis empfunden, wenn die von ihm geliebte Frau ihn liebevoll umstrickt und gesellschaftsfähig macht und hält.

Diese Rolle muß eine Frau ausüben, wenn sie ihren Mann glücklich machen will! Mit den Mitteln weiblicher Verführung schafft sie das immer, weil der Mann diesen Mitteln nichts entgegensetzen kann, solange die Frau es wirklich gut mit ihm meint und sich dabei auch nicht irrt! Kein Mann, absolut kein einziger!

Zitat von der Homepage einer SM-Domina:

Schon bei unserem ersten Treffen wirst du feststellen, dass die Zeit mit mir kostbar und zugleich einzigartig ist. Bei einem ersten persönlichen Gespräch werde ich entscheiden ob du es wert bist von mir erzogen zu werden.

Tatsache: Kein Mann ist "devot" veranlagt, sehnt sich nach Peitschenschlägen oder ähnlichem.

Aber tatsächlich steckt in jedem Mann, auch wenn er meint, es unter keinen Umständen zugeben zu dürfen, der natürliche Trieb, sich von der Frau, die er liebt, erziehen zu lassen, siehe Haupttext links.

Männer, die zum ersten Mal zu einer Domina gehen, suchen Lust und Erziehung. Die Domina missbraucht das, um den Mann psychisch zu versklaven und ihn letztlich beliebig ausbeuten zu können. SM-Sex ist teuflisch und enthält Widerwärtiges.

Die Domina hätte mit ihrem Treiben aber keinen Erfolg, wenn sie nicht auch grundlegende Triebe ansprechen würde, die Männer von ihren Frauen normalerweise nicht erfüllt bekommen: Erzogen zu werden und zur Lust geführt zu werden.

Naturgemäß ist die liebevolle Erziehung im Sinne beider, und naturgemäß ist es auch, dass die Frau den Mann aus Liebe zur Lust führt, bevor sie sich ihm dann hingibt.

Eine Geschichte, die das Ganze einwandfrei sauber, amüsant und gut nachvollziehbar erklärt, ist:

Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding. Bitte anklicken!

Echte Naturfrauen füttern ihre Kleinstkinder mit Vorgekautem aus dem Munde. Tatsächlich ist das für beide Seiten lustvoll und verstärkt die Mutter-Kind-Beziehung enorm.

In der selben Weise bringen Naturfrauen ihren neuen Männern bisher ungewohnte Nahrung nahe oder beginnen so das Spiel der sexuellen Verführung. Der Speichel enthält Botenstoffe, die psychisch aktiv sind. Darum bindet das Mund- zu Mund-Füttern beide inniger aneinander.

Die folgenden Ausschnitte sind vom Bayerischen Rundfunk unter:

http://www.br-online.de/wissen/forschung/kuessen-kuss-kuesse-ID1234954820816.xml