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Die Verklemmtheit unserer Gesellschaft, und warum sie wahrer gegenseitiger Liebe sicher im Wege steht.

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Vor einigen Jahren wurde ich Zeuge, wie drei Frauen sich in einer Firma, für die ich auch arbeitete, in der Pause über ihre Liebesprobleme unterhielten. Die Frauen waren deutlich jünger als ich, aber immerhin schon Mitte 20. Eine sah durchaus attraktiv aus, groß, gute Figur, lange blonde Haare, trug einen kurzen Rock. Sie sah eher aus wie ein Männer- herzen brechender Vamp als wie eine verklemmte Frau.

Ihr Problem war ein geläufiges: Ein Mann wollte sie, liebte sie wie verrückt, doch sie wollte den Mann, mit dem sie liiert war, der aber nicht treu war, den sie nicht wirklich "hatte".

Ich sagte ihr, dass sie mit dem Mann, der ihr nicht treu sei, einfach falsch umginge. Dass er sie restlos lieben würde, wenn sie richtig mit ihm umginge. Dann erklärte ich ihr im Beisein der beiden anderen Frauen, dass ein Mann wie eine Frau nur durch Lustrausch innerlich zu binden sei, und wenn sie beim Geschlechtsverkehr die Lust erlebe, dann könne sie sich sicher sein, dass es für den Mann lustlos sei. Das nahm sie ganz normal auf.

Ich sagte ihr, dass eine Ejakulation keineswegs unbedingt mit einem Lustrausch des Mannes verbunden sein müsse. Das nahm sie auch noch ganz normal auf. Dann sagte ich ihr, dass das natürliche Sexualschema zweistufig sei, dass keine Naturfrau den Mann in sich eindringen ließe, bevor sie ihn zum Lustrausch gebracht habe. Das nahm sie auch noch ganz normal auf. Dann sagte ich ihr, dass Naturfrauen ihre Männer vor der Kopulation zum Saugrausch bringen würden. Sie wurde knallrot und kicherte schüchtern in sich hinein.

Dabei muss ich feststellen, dass sie noch recht unverklemmt reagierte - die meisten Frauen stehen schon wie Salzsäulen, wenn man ihnen sagt, dass es nur am Sexualverhalten liege, wenn ein Mann nicht treu sei. Es darf an allem liegen - aber doch nicht am Sexualverhalten! 

Dabei muss man bedenken, dass ein Mann ebenso gut eine Partnerschaft mit einem anderen Mann eingehen könnte, wenn Sexualverhalten ihm nicht wichtig wäre: Gemeinsamen Interessen von Sport über Musik bis Kino kann man auch unter Männern nachgehen.

Bevor ich nun der Versuchung erliege, zu solchen weiblichen Irrtümern deutlicher Stellung zu nehmen, möchte ich eine Frau sprechen lassen, die US-Schriftstellerin Naura Hayden, bitte klicken Sie das Bild an, um das Vorwort des Buches lesen zu können:

Ein weiteres Beispiel einer verklemmten Frau, die sich ihrer Verklemmtheit nicht bewusst ist: Sie hat eine kleine Tochter, ich fragte sie, wie sie denn reagieren würde, wenn diese Tochter sie fragte: "Du, Mama, wie bringst Du den Papa eigentlich zum Lustrausch?"

Der Frage wollte sie sich nicht ernsthaft stellen, sie meinte, dass ihre Tochter mit solchen Fragen garantiert nicht komme, weil sie ihre Tochter noch nicht mit Sexualaufklärung belasten würde.

"Mit Sexualaufklärung belasten" - das war der Beweis für Verklemmtheit:  Natürliche Sexualität ist absolut nichts Schlimmes, ist so normal wie Essen, Trinken und Schlafen!

In Naturgesellschaften leben Familien in einem großen Raum - Sex kann dort gar nicht praktiziert werden, ohne dass die Kinder das mitbekommen!

Sie empfinden das nicht als Belastung - es würde sie eher belasten, wenn ihre Eltern damit plötzlich aufhörten, denn sie wissen, dass es dabei um Liebe geht:

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Tatsache ist jedenfalls, dass es absolut unmöglich ist, absolute gegenseitige Liebe und innerliche Treue herzustellen, solange man nicht bereit ist, Sexualität, sofern sauber/natürlich betrieben, als etwas ganz Normales und dabei sehr Wichtiges zu betrachten.

Unter anderen Umständen zu meinen, wahre Liebe sei auf Dauer möglich, ist ein Irrtum, der am Anfang jeder Ehe in den letzten Jahrhunderten stand - zumindest auf Seiten eines der beiden Partner.

Dabei muss man sich vor Augen halten, dass im Gegensatz zu bösartig verbreiteten Irrtümern jede Frau eine ganze Frau und jeder Mann ein ganzer Mann ist!

Eine Frau braucht kein Model zu sein, ob ihre Brust groß, klein oder mittel ist, ist völlig egal, wie es auch völlig egal ist, ob der Mann einen besonders großen, einen eher kleinen oder einen mittleren Penis hat.

Aber man kann den Sexualpartner nicht begeistern, wenn man von Selbstzweifeln zerfressen ist, und man kann ihn auch nicht begeistern, wenn man eine verklemmte Beziehung zur Sexualität hat und dazu auch noch ahnungslos ist, was wie funktioniert.

Diese Domain www.sexualaufklaerung.at soll erstens das nötige Wissen vermitteln, zweitens aber auch helfen, sexuelle Verklemmtheiten und Selbstzweifel los zu werden. Der Mensch ist nicht so geschaffen, dass nur 2% der Frauen einen Mann glücklich machen könnten, das müsste eigentlich allen klar sein: Es würde absolut keinen Sinn machen!

Ebenso verhält es sich umgekehrt, und tatsächlich sind die Instinkte einer innerlich ungebundenen Frau der einwandfreie Maßstab: Verliebt sich eine innerlich ungebundene Frau in einen Mann, dann kann sie ihn glücklich machen, und er kann sie glücklich machen! Es ist dann nur eine Frage des Umganges miteinander!

Und indem Sex, richtig betrieben, für absolute gegenseitige Liebe sorgt, sorgt er dafür, dass beide in allen Lagen ideal miteinander umgehen!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Verklemmte Menschen sind unfähig, eine wirklich erfüllende Sexualbeziehung/Ehe zu leben - darum sollte man erstens ehrlich zu sich selbst sein, zweitens zusehen, dass man seine Verklemmtheiten los wird.