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Über den gerechten Diktator.

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Die Diktatoren, die wir kennen, waren allesamt nicht gerecht, sondern selbstherrlich, ignorant gegenüber anderen Ansichten und Interessen, ignorant sogar gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen, wenn diese ihren eigenen Ansichten widersprachen.

So hatte die SS beispielsweise sehr viel eingesetzt, um hervorragende Wissenschaftler aus allen möglichen Sparten zu gewinnen, hatte eigene Forschungsabteilungen, die sich mit allen wichtigen Fragen beschäftigten.

Eine der Fragen war gewesen, wie die Aussichten Deutschlands seien, einen Krieg gegen die Sowjetunion zu gewinnen. Die SS-Forscher, darunter Militär- und Wirtschaftsexperten, kamen zu dem Ergebnis, dass ein solcher Krieg von Deutschland unmöglich gewonnen werden konnte ("Der Orden unter dem Totenkopf", Heinz Höhne).

Das war vor dem Angriff auf die Sowjetunion, doch diese Erkenntnis stiftete keinen Nutzen. Sowohl Himmler als auch Hitler waren stets taub für alles, was nicht mit ihren Wahnideen zusammen passte.

Im Grunde verfahren alle Mächtigen so, weshalb ja auch die Umwelt ruiniert wird und so weiter.  

Dennoch werden immer wieder Stimmen laut, vor allem übrigens von Männern, die da sagen: "Wir brauchten einen gerechten Führer, der alles zu bestimmen hätte, aber alles vernünftig im Sinne aller bestimmen würde."

Tatsächlich ist die Häufigkeit dieser Ansicht trotz aller noch so schlechten Erfahrungen mit  Diktatoren 

1. Ein Hinweis darauf, dass kein permanenter politischer Streit gewollt wird. Man will, dass das Richtige zügig entschieden und dann auch durchgesetzt wird.

2. Ein Hinweis darauf, dass der Mensch im Grunde gar nichts dagegen hat, wenn für ihn mitbestimmt wird, solange er mit den Ergebnissen zufrieden sein kann.

3. Weil diese Aussage vor allem von Männern kommt, ist sie auch ein Hinweis darauf, dass Männer heilfroh sind, wenn sie nicht bestimmen müssen, sondern in rechtem Sinne für sie bestimmt wird.

In rechtem Sinne kann aber nur von jemandem entschieden werden, der sich jede Klage und jeden Vorschlag anhört. Und in rechtem Sinne kann nur von jemandem entschieden werden, der aus tiefstem Herzen die Gerechtigkeit liebt, der sich sehr schlecht fühlen würde, wenn man ihm zurecht Ungerechtigkeit vorwerfen könnte.Und um allen gerecht zu werden, muss man alle und zwar in gleicher Weise lieben. Und in rechtem Sinne kann auch nur von jemandem entschieden werden, der vernünftig denkt.

Manchen wird es jetzt schon aufgefallen sein, die, denen es noch nicht aufgefallen sein sollte, sollten sich den Text in Blau solange durchlesen, bis sie es selbst erkennen, dass er das Handeln einer guten Mutter beschreibt.

In echten Naturgesellschaften, bei den Westgermanen im Norden Deutschlands jedenfalls noch vor 2000 Jahren, waren/sind die gerechten und weisen Frauen die Mütter der Gemeinschaften.

Danach sehnen sich die in Wahrheit, die von einem gütigen Diktator reden:

"Die Menschheit richte sich nach dem, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des für alle offenen und freien Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!"

 Hier kommen noch Bilder hin.