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LKA-NRW und Polizei Hagen: Dumm wie Bohnenstroh oder Helfer von Mädchenmördern?

Obwohl die Polizei in den ersten Tagen nach dem Mord an Nadine Ostrowski, August 2006 in Wetter an der Ruhr, öffentlich erklärt hatte, dass sie keine Einbruchsspuren und auch Spuren von einem Täter im Hause habe finden können, überprüfte sie nicht die Möglichkeit, dass 5 zuvor anwesende Besucherinnen die Tat begangen haben könnten. Von der Presse stets als "Freundinnen" gehandelt, waren sie tatsächlich nicht mehr als Bekannte, wie ich von Leuten erfahren konnte, die der Nadine offensichtlich sehr nahe gestanden hatten. Offenbar wurde auch nicht ernmittelt, zu welchem Zeitpunkt der Tod der Nadine eintrat.

Von Anfang an wurden die Besucherinnen nur als Zeuginnen behandelt, obwohl doch jedem Fernsehzuschauer, der Sendungen wie "Profiler" gesehen hat, klar ist, dass man beim Eintreten und erst Recht beim Morden in einem Hause Spuren hinterlassen muss.

Unten sehen Sie Screenshots von Forumsbeiträgen vom August 2006, in denen normale Bürgerinnen und Bürger sich die Fragen stellen, auf die ausgebildete Kriminalisten vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und von der Polizei Hagen angeblich nicht gekommen sind.....     Winfried Sobottka am 01.12. 2009 in Lünen