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No. 1 Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer, zugleich Anklageverfasser: Philipp J. ist eine tickende Zeitbombe. Ich habe in meiner Berufslaufbahn nie ein instinktloseres und sinnloseres Verbrechen erlebt." Senior public prosecutor Wolfgang Rahmer, also author of the charge: "Philipp J. is a ticking time bomb. I have never experienced a more emotionless and a more meaningless crime during my occupational history. No. 2 "Es war Verdeckungsmord. Erst schlug der Angeklagte mit einer schweren Stabtaschenlampe auf den Kopf, bis es stark blutete. Um dies zu verdecken, beschloss er, sie zu beseitigen, riss ein Telefonkabel aus der Wand, legte es ihr um den Hals und zog zu. Es folgten 12 Messerstiche." "It has been a murder because of intended concealment. First the accused hit with a heavy flashlight on her head until it was bleeding profusely. To conceal that, he decided to eliminate her, pulled a telephone-cable out of the wall, laid it around her cervical and pulled it tied. |
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No. 3 Und zum Angeklagten: "Eigentlich hätte man erwarten können, dass jemand, der kein Profimörder ist, entsetzt den Tatort verlässt. Nichts dergleichen. Sie haben systematisch Wasser vergossen, um die Spuren zu beseitigen." And to the accused: "In a sense one could have expected that anyone who isn´t a profi murderer would appalledly leave the place of action. Nothing like that. You have systematically shed water to delete the traces. |
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Worte des Oberstaatsanwaltes Wolfgang Rahmer am letzten Tage des Prozesses gegen Philipp J. im Mordfall Nadine Ostrowski. Der Bericht ist zu finden in der Online-Ausgabe der Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Link zum Originalartikel http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/wetter/2007/6/19/news-986626/detail.html Eine frühere Kopie des Google-Caches dieses Artikels: http://freegermany.de/xxx/der-westen-waz-wasser-vergossen.htm Drei Textstellen sind herausgestellt, in der dritten erklärt er, dass alle Spuren durch das Verspritzen von Wasser beseitigt worden seien. |