SM - SEX

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

 

Keine Sorge, Sie werden hier nicht mit ekelhaften Details des teuflischen SM-Sexes konfrontiert, das ist gar nicht meine Absicht.

 

Meine Absicht ist es, die Funktionen des SM-Sexes transparent zu machen, und das hat drei Gründe:

 

Erstens ist es so, dass einige seiner Funktionen tatsächlich gute Einblicke auch in Funktionen des sauberen und natürlichen Sexualverhaltens erlauben, weil es sonst ausgeschlossen wäre, dass der "Sklave" sich restlos in die Domina, die ihn nur zerstören und maximal ausnutzen will, restlos verliebte.

 

Zweitens ist es so, dass tatsächlich jede Beziehung, die aus dem Ruder läuft, Aspekte von SM-Beziehungen übernimmt, über deren Bedeutung und Wirkung man sich im Klaren sein muss, wenn man Probleme in einer gestörten Beziehung richtig einordnen und mit ihnen richtig umgehen will. Der Zusammenhang leuchtet unmittelbar ein, wenn man z.B. an Beziehungen denkt, in denen die Frau gedemütigt und geschlagen wird, andererseits aber nicht von dem Mann loskommt, der so mit ihr umgeht.

 

Drittens ist es natürlich auch so, dass sich niemand auf SM-Sex einlassen würde, wenn er tatsächlich wüsste, was die Domina dazu treibt, welche Ziele sie dabei hat und wie wirksam die Mittel sind, die ihr zur Erreichung ihrer Ziele zur Verfügung stehen. Über diese Dinge wird bisher nirgendwo öffentlich aufgeklärt, und so ist es sehr wichtig, dass das hier geschieht.

 

Werbeaussagen von Dominas - und was sie zu bedeuten haben: Bitte anklicken!

 

Wie man unzweifelhaft erkennen kann, werden Sexualtriebe beim SM-Sex für übelste Hirnwäsche missbraucht. Das wäre natürlich erstens nicht möglich, wenn die Sexualtriebe nicht so stark wären, zweitens aber auch nicht, wenn es nicht gelänge, den "Sklaven" vollständig auf die Domina zu fixieren, ihn vollständig sexuell von ihr abhängig zu machen.

 

Könnte er sich ebensogut einer x-beliebigen anderen Domina zuwenden, die mit ihm im Prinzip das Gleiche machen würde, dann wäre die Macht einer Domina sehr begrenzt. Doch sie ist es nicht, und das wird aus den Werbeaussagen auch deutlich, wie z.B.:

 

Meine Stimme wird Dich Gehorsam lehren,
wird Dein Altar sein.
Meine Worte werden Dir den Weg weisen,
sind Dein Gesetz.
Ich bin Deine Göttin und Dein Untergang.

 

 

Tatsächlich erzwingt die Domina letztlich jedes von ihr gewünschte Verhalten des Sklaven aufgrund seiner Abhängigkeit zu ihr, ganz einfach nach dem "entweder oder"- Prinzip: "Wenn ich Dir Lust bereiten soll, musst Du das tun, was ich von Dir will!"

 

Jemand, der noch niemals sexuell auf eine Person fixiert war, kann sich gar nicht vorstellen, welche Macht dahinhter sitzt.  Schickt eine Domina den Sklaven fort, sagt sie ihm: "Du brauchst Dich solange nicht blicken zu lassen, wie Du nicht das und das zu tun bereit bist", dann schmort der Sklave in höchster Verzweiflung, wird immer garer gekocht, und irgendwann ist er bereit, alles zu tun.

 

Dahinter steckt die selbe Liebe, die bei Naturvölkern gegenseitig vorhanden ist, und wenn jemand in Stücke gerisssen werden will, braucht er sich nur in Anwesenheit eines Naturmannes an dessen Frau zu vergreifen: Er liebt seine Frau sogar noch mehr als der Sklave der Domina, denn die Liebe des Sklaven zur Domina ist natürlich dadurch beeinträchtigt, dass sie ihn nicht liebt und gemein mit ihm umgeht. Dennoch ist er überzeugt, ohne sie nicht mehr lieben zu wollen/können, und das nur, weil die Domina seinen sexuellen Unterwerfungstrieb erfüllt, was an sich mit SM-Sex gar nichts zu tun hat: Die Naturfrau, die ihren Mann von ganzem Herzen liebt, weiß gar nicht, was SM Sex ist, erfüllt aber selbstverständlich den sexuellen Unterwerfungstrieb ihres Mannes.

 

Fortsetzung folgt....

 

 

Ihre Körperwärme darf er durch zwei Lagen Latex spüren - aber erst, nachdem er sich hat quälen und demütigen lassen. In Wahrheit sehnt er sich nach erfüllender Liebe wie alle anderen auch, doch was Liebe angeht ist er exakt an der falschen Adresse angelangt: Keine einzige Domina liebt auch nur einen einzigen ihrer Sklaven, denn in der Domina steckt im Grunde eine ganz normale Frau, was deren Wünsche angeht. Natürlich würde keine Domina das zugeben: Sie bezeichnen sich als "sadistisch veranlagt", machen den Sklaven damit weis, dass sie selbst Freude an der Sache hätten.

 

So denken die Männer: "Erst mache ich ihr Freude, dann macht sie mir Freude, also ist das im Grunde OK."

 

Nun, Dominas können so ihren Frust ablassen, mehr aber auch nicht. Anfangs gibt es ihnen auch noch ein Gefühl der Macht, wenn sie einen neuen "Kunden" gefügig machen. Ist er erst einmal so weit, dass er völlig gefügig ist, dann ödet er sie nur noch an.  Das kennen viele aus ihrer eigenen Lebenserfahrung: Sobald sich starke einseitige

Liebe entwickelt hat, hat die liebende Person ein extrem starkes Bedürfnis nach Nähe, während die geliebte Person die Nähe immer weniger ertragen kann.

 

 

 

 

 

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