Zurück zur vorherigen Seite bitte mit der Zurück-Taste Ihres Browsers!

Sexstreik - warum er die stärkste Waffe von Naturfrauen gegen jedes männlcihe Unrecht ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hätten Sie das gedacht? Knallharte Jungs, die ihre Streitigkeiten mit scharfen Pistolen und Messern auszutragen pflegten, gaben ihre Waffen ab, weil ihre Frauen gesagt hatten: "Liebe und Zärtlichkeit gibt es erst wieder, wenn Ihr Eure Waffen abgegeben habt!"

Doch warum funktioniert das? Warum fällt den Frauen der Verzicht auf Zärtlichkeit und Sex leichter als den Männern?

Hier kommt tatsächlich etwas zum Zuge, was den Männern oft zum Vorwurf gemacht wird!

Nach dem uns angeborenen Sexualschema haben wir nämlich zwei Sexualtriebe, einen, der uns dazu treibt, dass wir einen Partnet lieben wollen, für ihn da sein wollen. Diesen Trieb kann man als sexuellen Unterwerfungstrieb bezeichnen: Man will sich den Interessen des Partners teilweise unterordnen, teilt im Falle wahrer Liebe auch noch das letzte Stück Brot mit ihm.

Manche Schlagerschnulze der letzten Jahrzehnte kündet davon: "Für Gabi tu´ich alles..."

Dabei ist es in gesunden Fällen natürlich nicht so, dass ein Mann sich den Arm abhacken würde, wenn die Frau das von ihm verlangte: Gemeint ist, dass er alles für sie zu tun bereit ist, was sie sich wünscht, wenn sie ihn liebt. Wenn sie ihn aber liebt, will sie natürlich nicht, dass er sich einen Arm abhackt. 

Und dem trägt der zweite Sexualtrieb auch Rechnung: Er treibt uns dazu, dass wir auch "zurückgeliebt" werden wollen, dass der Partner also auch für uns da sein will. Dieser Sexualtrieb kann als sexueller Selbstbehauptungstrieb bezeichnet werden.

Die volle Erfüllung des sexuellen Unterwerfungstriebes erleben wir, wenn wir vom Partner zum Liebesrausch/Lustrausch gebracht werden. Dabei verlieben wir uns restlos in den Partner, soweit gehend, dass wir uns für andere gar nicht mehr interessieren können. Dabei darf man sich nicht täuschen (lassen): Dass ein Mann ejakuliert, heißt noch lange nicht, dass er zum Lustrausch gekommen ist - meist ist das nicht der Fall.

Die volle Erfüllung des sexuellen Selbstbehauptungs- triebes erleben wir, wenn wir den Partner zum Liebesrausch/Lustrausch bringen, denn dabei verliebt er sich in uns- auch soweit gehend, dass er sich für andere nicht mehr interessieren kann.

Nun ist es sinnvollerweise so eingerichtet, dass die Frau sich erst dann ohne Angst nach Lust sehnt, wenn sie es gespürt hat, dass der Mann sie wirklich liebt - wenn sie ihn zum Lustrausch gebracht hat.

Und weil ja eines zum andern passen muss, ist es so eingerichtet, dass der Mann sich grundsätzlich immer nach Lust sehnt, damit seine Partnerin immer dann, wenn sie es will, die Liebesakte beginnen kann:

Im ersten Akt erfüllt sie den sexuellen Unterwerfungs-trieb des Mannes und ihren sexuellen Selbstbehauptungs-trieb.

Dann liebt der Mann sie perfekt, und erst dann gibt sie sich ihm hin. Dann erfüllt der Mann ihren sexuellen Unterwerfungstrieb und seinen  sexuellen Selbstbehauptungstrieb.

Der Mann sehnt sich im Grunde also immer nach Lust, die Frau sehnt sich aber erst dann wirklich stark nach Lust, wenn sie zuvor den Mann zur Lust gebracht hat. Solange sie den Mann nicht zur Lust gebracht hat, verspürt sie keine starke Sehnsucht nach Lust(Ausnahme: Sexuell hörig gemachte Frauen).

Und so können die Frauen besser ohne Lust auskommen als die Männer, was im Grunde ein Vorteil der Frauen ist: Sexverweigerung ist die stärkste Waffe von Naturfrauen gegen jedes männliche Unrecht.