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Grundschema des natürlichen Sexualverhaltens und Belege für die Richtigkeit der Inhalte hier

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Weiter unten  finden Sie zunächst eine Erklärung, die letztlich darlegt, dass das von uns Anarchistinnen und Anarchisten vertretene SEXUALSCHEMA nach den Maßstäben der dafür maßgeblichen Wissenschaftstheorie das einzige und gültige Modell der biologischen Hochzeit ist.

Hier noch einmal das Grundschema in Kürze:

1. Nur die Frau kann instinktiv erkennen, ob ein Mann und sie zusammenpassen. Ist ihr Herz frei, begegnet ihr ein Mann, der innerlich frei ist und passt, dann verliebt sie sich in ihn.

2. Indem sie ihm signalisiert, dass sie ihn als passend erkannt hat und ihn haben will, verliebt er sich in sie - das geschieht am einfachsten und sichersten mit einem kurzen, aber tiefen Blick in die Augen.

3. Von da an folgt er ihr gern dorthin, wo sie ihn haben will, Naturfrauen machen sofort alles klar!

4. In ihrem vorbereiteten Liebesnest verführt sie den Mann, bringt ihn zum Saugrausch, erfüllt dabei ihren sexuellen Selbstbehauptungstrieb (stellt sicher, dass der Mann sie liebt und nur noch sie sexuell begehrt), erfüllt zugleich den sexuellen Unterwerfungstrieb des Mannes (der den Mann treibt, eine Frau lieben und für sie dasein zu wollen).

5. Anschließend darf der Mann den Kopulationsakt ausüben, das tut er so, dass die Frau dabei zum Orgasmus kommt, während es für ihn selbst lustlos ist. Dabei erfüllt er seinen sexuellen Selbstbehauptungstrieb  (stellt sicher, dass die Frau ihn liebt und nur noch ihn sexuell begehrt), erfüllt zugleich den sexuellen Unterwerfunsgtrieb der Frau (der die Frau treibt, einen Mann lieben und für ihn dasein zu wollen).

So - nun zu den Belegen und Beweisen für die Richtigkeit, ein Artikel, der 13 Gründe nennt, darunter ein paar Screenshots mit Aussagen anderer Leute, mit Erläuterungen.

Ursprünglich veröffentlicht unter blog.de,

URL: http://sexualaufklaerung.blog.de/2009/01/21/13-gruende-richtigkeit-sexualschema-googlebegriff-5417429/

von Blog.de gelöscht, weil es die Mächtigen kaputten Ehen wollen! Denn nur mit einer sozial zerschlagenen Gesellschaft können die Mächtigen so umspringen, wie sie es tun!

13 Gründe für die Richtigkeit des SEXUALSCHEMA (Kopie aus dem gelöschten Beitrag unter Blog.de mit Ergänzungen in Klammern)

 

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Folgende Frage findet sich als zweiter Kommentar zu meinem ersten Beitrag in diesem Blog:

# maggy89
# 2009-01-20 @ 22:44:50

mich würde mal interessieren, woher sie dieses wissen haben? :)
****************

Zunächst will ich vorausschicken, dass ich auch auf anderen Feldern überdurchschnittliche analytische Fähigkeiten bewiesen habe und mit dem Umgang mit wissenschaftlichen Methoden aufgrund eines Hochschulstudiums vertraut bin:

http://lug-kirche-wissenschaften.blogspot.com/2008/07/pseudowissenschaft-3.html

http://psychiatrie-scharlatanerie.blogspot.com/2008/07/psychioatrie-scharlatanerie-ii.html

Natürlich bin ich nicht dumm - aber auch kein Genie. Meine überdurchschnittlichen analytischen Fahigkeiten bauen vor allem darauf, alles solange infrage zu stellen, bis mir ein Zusammenhang absolut eindeutig klar ist.

Nun meine Antwort auf die Frage von maggy89:

Zum einen lässt es sich logisch deduktiv aus meinen persönlichen Erfahrungen herleiten, ich habe den Saugrausch wie den Ejakulationsrausch selbst erlebt, Orgasmen selbst erleben lassen. Ich konnte auch registrieren, welche starke innere Wirkung das auf meine Einstellungen und die Einstellungen der Frauen hatte.

Zweitens habe ich gelegentlich selbst Texte in die Hände bekommen, in verschiedenen Situationen von verschiedenen Seiten, die die Grundlage erläutern.

Drittens
sind diese Dinge in Form von Wünschen in uns angelegt, so dass der Spruch "Wer Gott (=die Wahrheit über die Schöpfung und die eigene Natur) wirklich sucht, der findet ihn in sich selbst" durchaus zutreffend ist. Ich muss dazu bemerken, dass diese Erkenntnismöglichkeit uns durch anerzogene Verklemmtheiten und Irrtümer erschwert ist und wird: Durch den allgemein zumindest oberflächlich bekannten SM-SEX, bei dem Bestandteile des natürlichen Sexualverhaltens mit perversen Praktiken vermischt werden, bei dem aber auch natürliche sexuelle Handlungen zum Teil pervers abgewandelt werden, haben wir oft Probleme, in uns angelegte Wünsche als "gesund" zu akzeptieren. Das ging mir jahrelang auch so, weshalb ich den Frauen nie sagte, was ich wirklich wollte: Im ersten Akt unterwirft der Mann der Frau seine Emotionen - und ich war immer schon jemand, der keine Unterwerfungsbereitschaft in dem Sinne hatte, dass er sich unterordnen wollte. Erst später begriff ich, dass das Gleichgewicht durch den zweiten Akt ja wieder hergestellt wird.

Viertens
habe ich etwa ein Jahr lang ein kostenloses Sorgen- und Beratungstelefon in Sachen Sex und Partnerschaft betrieben, das ich regelmäßig mit mehreren Anzeigen in einem Ruhrgebiets-Magazin (Prinz) bewarb.

Ich habe also tatsächlich mit hunderten von Leuten über deren Sexualverhalten reden können, fand immer wieder die Grundmuster bestätigt.

Fünftens
werden die grundsätzlichen Dinge auch durch eine Betrachtung dessen bestätigt, was SM-Seiten so ausspucken. Dort findet man Bilder, Videos und auch "Session"-Beschreibungen von "Sklaven", aus denen sich bei nüchterner Sicht der Dinge eine pervertierte Form des Sexualschemas, eben darauf ausgerichtet, den Sklaven zu binden und seinen Selbstbehauptungstrieb zu unterdrücken, ableiten lässt.

Sechstens
ergibt sich das Schema auch aufgrund anthropologischer Überlegungen: Dass Menschen sexuell fixiert werden können, sich also "rettungslos" in eine Person verlieben können, auch für Jahre und Jahrzehnte, ist Allgemeinwissen. Das bedeutet aber schon, dass der Mensch monogam angelegt ist: Tiere, die nicht monogam leben, verfügen über einen solchen Mechanismus, der das möglich macht, gar nicht. Eine Eisbärin könnte anstellen, was sie wollte - der Eisbär würde sich niemals in sie verlieben, ginge nach der Paarung einfach seinen eigenen Weg.

Siebtens:
Anthropologische Überlegungen gehen auch noch weiter: Man muss sich vorstellen, dass der Mensch Jahrmillionen lang in Sippen lebte, in denen der felsenfeste soziale Zusammenhalt überlebenswichtig war.

Das bedeutet, hätte irgendeine Frau mit mehreren Männern oder irgendein Mann mit mehreren Frauen etwas gemacht, so wäre der soziale Zusammenhalt zerrüttet gewesen, wie wir ja wissen: Aus Eifersucht wird auch heute noch sogar gemordet!

Da Gesetze nachweislich nicht reichen, um Treue sicher zu garantieren, musste und muss es also einen sozialen/sexuellen Klebstoff geben, der die Ehen monogam machte) - und das ist eben die gegenseitige Bindung, die beiden jedes Interesse nimmt, Sex mit einer außenstehenden Person zu betreiben.

Achtens ist es klar, dass Naturfrauen nicht so blöd sein durften, sich schwängern zu lassen, bevor sie den Mann felsenfest an sich gebunden hatten - der weibliche Akt muss(te) also vor dem Kopulationsakt stattfinden.

Neuntens
wird das auch durch instinktives Verhalten bestätigt: Die Angst der Frauen vor dem ersten Mal ist bekannt - weil sie innerlich spüren, dass der Mann ihnen noch nicht gehört! Hat eine Frau den von ihr geliebten Mann aber vorher zum Saugrausch gebracht, dann hat sie keine Angst mehr, denn dann gehört ihr der Mann bereits!

Auch die Männer geben im Grunde klar zu erkennen was sie zunächst wollen, wenn sie eine Frau sehen, die sie reizen kann: Sie wollen das "süße Mäuschen am liebsten sofort von Kopf bis Fuß vernaschen". Solche Aussagen kommen aus dem tiefsten Innern - und auch der Mann vernascht nicht mit dem Penis, sondern mit Mund und Nase. Auch kann der Penis nicht zwischen süß, sauer und salzig unterscheiden.

Zehntens wird bestätigt auch ein anderes weit verbreitetes Wissen den Ablauf des von mir vertretenen SEXUALSCHEMA (Googlebegriff): Sex wird von Frauen als weniger wichtig eingestuft als von Männern, Männer stehen in dem Rufe, immer Sex zu wollen.

Das entspricht bei nüchterner Sicht dem Sexualschema: Die Frau erfüllt erst ihren Selbstbehauptungstrieb, dabei den Unterwerfungstrieb des Mannes. Das kann sie nur, wenn der Mann grundsätzlich immer "will"! Die Frau hingegen wird erst dann richtig scharf auf das Erleben eigener Lust, wenn sie den Mann bereits lustvoll unterworfen hat. Solange sie das nicht tut, kann sie auch ohne Sex leben. Nur vor diesen Hintergründen können Frauen erfolgreich den Sexstreik als Indiviual- wie auch als Kollektivwaffe zur Durchsetzung berechtigter Interessen einsetzen:

http://freegermany.de/sexualschema/kolumbien-sex-streik-focus.html

http://freegermany.de/sexualschema/wiener-zeitung-sex-streik.html

Elftens ist es von keiner Spezies bekannt, dass Weibchen etwas anderes wollten als die Männchen - sie sind stets auf einen gemeinsamen Ablauf festgelegt. Das ist für die Arterhaltung nötig: Welchen Sinn würde es z.B. machen, wenn die Weibchen sich im Winter paaren wollten, die Männchen aber im Sommer? :)

Und so ist es auch beim Menschen: Beide wollen im tiefen Grunde das selbe - auch das passt zum SEXUALSCHEMA, nicht aber zu dem praktizierten Sexualverhalten!

Zwölftens
Berichtet Tacitus von monogamem und sehr moralischem, aber auch sehr liebevollem Sexualverhalten ursprünglich lebender Germanenstämme vor rund 2000 Jahren:

http://www.wurzelwerk.at/thema/landgodhtru07.php

Dreizehntens vermag ich auf Basis des SEXUALSCHEMA (Googlebegriff) jedes praktisch vorfindbare Sexualverhalten und Partnerschaftsproblem zu erklären - es gibt kein einziges anderes Modell, mit dem man das könnte - somit ist das SEXUALSCHEMA nach den Regeln der Wissenschaftstheorie, die darüber bestimmt, was wissenschaftlich ist, und was nicht, das aktuell gültige und sogar das einzige Modell der Erklärung menschlichen Sexualverhaltens.

Hinreichend erklärt? Wenn jemand Fragen oder sachliche Einwände hat, dann sollten (!) sie in Kommentaren zum Ausdruck gebracht werden, ich werde darauf gern eingehen. Unsachliche oder dumme Kommentare haben hier hingegen nichts zu suchen.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, ein Sprecher der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten.

 

Nun Worte von anderen. Ich weiß es aus Erfahrung, dass Frauen das nur sehr ungern zugeben, wenn man sie nicht wirklich sehr gut kennt. Es scheint, als wollten sie es oft selbst nicht wahrhaben. BEr tatsächlich ist es der beim Kopulationsakt erlebte Orgasmus, der die Frau innerlich fest (wenn uch nicht unüberwindbar/unbedingt endgültig!)  an den Mann bindet. Zur Entkrampfung der Männer: Es ist für die Wirkung tatsächlich völlig egal, ob der Mann die Frau mit den Händen/der Hand oder mit dem Penis zum Orgasmus bringt!

Hier ein Screenshot vom Beitrag eines Teilnehmers aus dem Denkforum.at, den ich etwas salopp mit der Behauptung konfrontiert hatte, dass der Mann die Frau vollständig einseitig abhängig mache, mit ihr machen könne, was er wolle, wenn der Mann die Frau stets zum Orgasmus bringt, die Frau den Mann aber nicht ebenfalls zum Liebesrausch bringt. Im untersten Teil des Beitrages finden Sie seine Worte dazu: (Bitte erst den Link anklicken, dann solange das Bild, bis es lesbar ist):

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/sexualschema/benjamin.jpg 

In Ehen führt das einseituge Erleben von Lusträuschen nur auf Seiten der Frau dazu, dass der Mann die Frau irgendwann sexuell völlig unattraktiv findet - weil er es lernt, dass sie seinen Unterwerfungstrieb/sein Bedürfnis nach dem Erleben von Lust nicht erfüllt. Das gibt der Teilnehmer "Asy" im Forum zeitwort.at im Grunde zu:

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/nadine-liebe/124.jpg?t=1232925894 

Der selbe "Asy", der von seiner Frau offensichtlich nicht erfüllt wird, erklärt an anderer Stelle unbedacht, dass er anderen Frauen vorlüge, dass er sie liebe, um sie ins Bett zu bekommen, auch das ist ein durchaus normales Verhalten von Männern, die von ihrer Frau nie zum Lustrausch gebracht werden:

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/nadine-liebe/asyunddieliebe.jpg

Die Aussagen zweier Männer machen klar, wozu es führt, wenn eine Frau sich immer wieder zu einem Orgasmus hinbringen lässt, dabei aber meint, der Mann komme dabei auch auf seine Kosten. Das fatale: Männer sagen nicht ohne weiteres, dass sie nicht auf ihre Kosten kommen, sie sagen, wenn gefragt, natürlich: "Es war auch schön für mich!" - weil sie die Frau nicht verletzen wollen!

Nun noch Worte einer Frau - von Naura Hayden, die über Sex schreibt und die monogame Ehe favorisiert. Sie kennt den Saugrausch nicht - meint, für den Mann drehe sich alles um den Penis, aber sie hat es verstanden, dass beide zu Liebesräuschen kommen müssen, und schlägt im Grunde eine Abwechselung zwischen Ejakulationsrausch (Mann kommt beim Ejakulieren zum Höhepunkt) und dem Orgasmus vor, so dass, wenn auch lange nicht in idealer Weise, beide auch irgendwie zur Lust kommen. Lesen Sie selbst, was Laura Hayden schreibt:

http://img102.imageshack.us/img102/4395/vorwortjc0.jpg 

Und nun nun noch ein Artikel, den ich unter Blog.de veröffentlicht habe, er enthält zum einen Worte einer jungen Frau, einmal eines Mannes, die sich beide auf den Saugrausch des Mannes beziehen:

 

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Ich brauche Ihnen vermutlich nicht zu erklären, welche Probleme es macht, von Leuten ehrliche Beschreibungen sexuellen Verhaltens zu bekommen. In wenigen Fällen ist es mir aber tatsächlich gelungen, und die beiden Beispiele unten sollte man sich vorab ansehen, wenn man sich noch nicht vorstellen kann, was ein Saugrausch überhaupt ist und wie er hergestellt wird. Natürlich hätte ich alles in einen Beitrag packen können - doch der wäre dann langatmig geworden. Mein Hauptbeitrag zum Saugrausch soll möglichst kurz und prägnant werden, und es kann noch ein paar Stunden dauern, bis ich ihn einstelle.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, ein Sprecher der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten.

Unten ein Ausschnitt aus einer Email, die mir eine junge Frau geschickt hatte. Sie hatte keine Ahnung von Sex und seiner Bedeutung gehabt, und
die Beziehung zu ihrem Freund war äußerst wacklig geworden. Da beide sexuell noch sehr unerfahren waren, hatte ich ihr empfohlen, seinen Saugtrieb mit ihrer Zunge anzuregen, im Rahmen eines Spiels, bei dem sie
auf seinem Schoße sitzen und ihn zunächst mit Schokoladenstückchen aus ihrem Munde füttern sollte. Dann sollte sie ihn dazu bringen, dass er mit seiner Zunge darum kämpfte, an ihrer Zunge lutschen zu dürfen/können. Lesen Sie selbst!

Und kaum saß er vor mir hab ich mich auf seinen Schoß gesetzt und gesagt: "Jetzt zeige ich dir mal, wie lecker das schmeckt!" hab mir son Teil in den Mund geschoben, ihn angeguckt und die ganze Zeit "mmmm! Etwas leckeres kannst du dir im Leben nicht vorstellen!" und all solche Sachen, alles mit meiner Stimme gespielt und schmackhafter gemacht, dann hab ich das nächste, mit der Zunge, in seinen Mund befördert, so ging das mehrere Male, wobei ich merkte, dass er zunehmend nervöser wurde... Ich aber blieb die Ruhe selbst, fragte: "Willst du noch einen?" "Ehrlich gesagt, bin ich satt..." "Gut, dann kommen wir jetze zum nächsten Schritt!" sagte ich bedeutungsvoll, legte die Packung aus der Hand, legte wieder die Arme um ihn, wie vorher auch, hatte ich vergessen zu erwähnen und dann... ... ... Es war wunderschön... Ich habe meine Zunge solange in seinen Mund gesteckt und wieder rausgeholt, bis er irgendwann anfing, darum zu kämpfen! Da hatte ich den Beweis... Ich ließ ihn und was soll ich sagen? Es war das schönste Gefühl meines Lebens und ich spürte, dass er genau so empfand...
1 Minute lang saßen wir umklammert und mit Zungenkuss so da, wir schwebten...
Dann lösten wir uns von einander und ich sagte das erste, was mir einfiel: "Es fühlt sich an, als würde ich im Weltall schweben, das war perfekt, du warst die ganze Zeit perfekt..." er bestätigte, dass es ihm genau so ging, dieses Glücksgefühl war verdammt nochmal wunderschön!!! "Kennst du das, dass du vor Glück weinen willst?" "Ja, kenne ich..." "So gehts mir gerade..." sagte ich und hatte tatsächlich Tränen in den Augen vor Glück, ach, ich untertreibe noch, ich sprühte vor Glück! Mir war richtig warm und die Wärme drang sogar nach außen... Wie zur Bestätigung meiner Gefühle sagte er: "Ich habe dich noch nie so glücklich gesehen." er war auch total glücklich, das spürte ich...
Verdammt! Dieses Gefühl war nicht zu vergleichen!!! Ich schwebte mit ihm im All auf Wolke unendlich... Es war für uns beide unser All und unsere Wolke, wir hatten uns neu verliebt!
Ich konnte es nicht fassen... Ich dankte der Göttin tausendmal... Ich hab ihm das mit dem Sexualschema dann erklärt, habe ihm auch gesagt, dass ich weiß, dass ich in letzter Zeit zu viele Fehler gemacht habe und das wieder gut machen will und er hatte es mir alles verziehen, noch öfter an diesem Tag brachten wir uns ins höchste Glück, es war verdammt nochmal unser schönster Tag des Lebens!

Im zeitwort.at hatte es einen Thread darüber gegeben, was Männer sich beim Sex so wünschten. Man kann es sich denken: Als ich beschrieben hatte, dass der Mann im ersten Akt des Sexualschemas vor der Frau auf die Knie gehe, seine Arme um sie schlänge und sie darum bitte, sich für ihn zur Göttin der Lust und Liebe zu machen, wurde ich Opfer übelster Diffamierungen.

Doch ein Mann, der mich ansonsten sogar permanent mobbte, gab etwas
Ehrliches von sich, sehen Sie sich den Screenshot an, in dem er auf den Beitrag von „Das_Gewissen“ reagiert, der übrigens als „Das-Gewissen“ unter Blog.de aktiv ist:

(Nach Aufruf des Bildes das Bild bitte solange anklicken, bis es bis zur Lesbarkeit vergrößert ist!)

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/sexualschema/caddy-40.jpg