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Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Alle kennen Männer-Sprüche wie: "Die möchte ich gern einmal so richtig vernaschen!" , "Die finde ich unheimlich süß!" usw. usf.

Es gehört tatsächlich zum Kindergartenwissen, aber selbst erwachsene Frauen wissen die Antwort auf folgende Frage meist nicht, wenn ich sie zuvor auf Sprüche wie die beiden soeben genannten hingewiesen habe:

Mit welchem Körperteil "vernascht" ein Mann?

Hilfsfrage: Mit welchem Körperteil unterscheidet ein Mann zwischen süß, sauer und salzig?

Tatsächlich ist die Antwort sehr einfach: Er (ver-) nascht, genau wie die Frau, mit Mund und Nase. Nur mit diesen beiden Körperteilen kann er sicher zwischen "lecker" und "nicht lecker" unterscheiden, wenn er etwas noch nicht kennt. Weiß er, dass roher Rhabarber ihm nicht schmeckt, dann braucht er ihn natürlich nur zu sehen, um zu wissen: "Das schmeckt nicht!" Aber wahrnehmen kann er Geruch und Geschmack eben auch nur mit den Organen, die auch bei der Frau dazu bestimmt sind.

Und damit lassen Sprüche wie: "Die möchte ich gern einmal so richtig vernaschen!" tatsächlich tief in die Seelen von Männern blicken: Solche Sprüche lassen sie los, wenn sie eine Frau sehen, die sie wirklich anspricht. Damit sagen sie also das, was sie in Wahrheit wollen - am liebsten sofort auf der Stelle!

Das passt natürlich nicht dazu, dass die meisten Frauen denken, der Mann denke in erster Linie an die Kopulation, diese sei sein höchstes Ziel.

Auch wissen viele Männer selbst nicht so genau, was sie da eigentlich wollen: Ihre tiefsten Instinkte finden sie in keinem Buch erklärt, diese Themen werden als strengste Tabus verstanden. Tatschlich deshalb, weil die Mächtigen keine gegenseitige Liebe wollen - sie wollen eine sozial zerschlagene Gesellschaft, um mit dem Volk beliebig umgehen zu können.

Das wollte schon die katholische Kirche, und so verbot sie den Oralsex streng:

Bitte anklicken!

Das bedeutete, die Leute waren überzeugt, bei Missachtung der kirchlichen Vorschriften nach dem Tode in der Hölle zu landen. Für immer unnd ewig. Und so unterließen sie alle oralen Praktiken. Doch nicht nur das: Auch das reden darüber war verboten, ebenfalls bei Androhung des Fegefeuers!

Und irgendwann meinten alle, es gäbe ja eigentlich nur den Kopulationsakt.

Aber die Hirne machten den Wandel nicht mit, die Triebzentren blieben unverändert. Und so wollen Männer immer noch "vernaschen", auch wenn sie meist nicht genau wissen, was das bedeutet.

Auf der Fotoreihe rechts sehen Sie eine Frau, die provokativ ihre Zunge zeigt. Sie schaut nicht besonders liebenswürdig - sie wird dafür bezahlt, dass sie das tut, sie ist ein Sex-Model. Eine Frau, die den Mann reizen will, den sie liebt, macht das mit einem zwar kecken, aber liebevollen Blick, der etwa sagt: "Wenn Du bereit bist, mir zu zeigen, dass Du mich ganz feste lieb hast und mich wirklich begehrst, dann darf Du meine Zunge vernaschen!"

Diese Botschaft enthält zweierlei: Erstens, dass sie weiß, dass ihre Zunge für den Mann etwas leckeres ist. Wenn der Mann tatsächlich zur Frau passt und die Frau gesund ist, dann schmeckt ihm ihre Zunge garantiert: Ihr Speichel enthält Botenstoffe, die von seiner Mundschleimhaut aufgenommen werden und an der sog. Hirnschranke vorbei direkt in sein Gehirn einziehen, wo sie ihm ein Gefühl der Wohligkeit vermitteln. Man könnte sagen: Ihr Speichel ist eine Droge für ihn.

Die Botschaft enthält aber noch etwas, und das ist außerordentlich wichtig: Er darf nicht in jedem Falle naschen, sondern nur, wenn er zur Frau lieb war und ist! Das ist auch deshalb wichtig, weil das zu einem instinktiv angelegten Ritual gehört, dass der Mann in seinem tiefsten Innern erwartet. Könnte er sich jederzeit beliebig bedienen, dann würde er den Gefallen daran und die Lust verlieren. Es schmeckt ihm nur solange richtig, wie er sich das durch Liebsein verdienen muss.

Natürlich nicht durch devotes Liebsein - gesunde Liebe ist gerecht. Er muss zur Frau so lieb sein, wie sie auch zu ihm ist. Sonst gibt es nichts.

Mit diesem Trick stellt die Natur es sicher, dass der körperlich viel stärkere Mann tatsächlich lieb zur Frau sein will. Er muss beim Sex beweisen, dass er wirklich lieb zur Frau sein will, dabei kommt er letztlich zu seiner höchsten Lust, und so sitzt es dann ganz tief in ihm, dass er immer lieb zu ihr sein will.

Dieser Akt wird von Naturfrauen jedes Mal ausgeführt, bevor sie sich selbst hingeben und es dem Mann gestatten, sie zu bumsen. Das ist verständlich: Naturfrauen mussten und müssen sich sicher sein, dass der Mann bei ihnen bleibt, bevor sie ihm die Möglichkeit geben, sie zu schwängern.

Der Mann kommt beim Vernaschen also zur höchsten Lust, und dabei verliebt er sich restlos in die Frau. Wenn es richtig gemacht wird. Dazu in einem späteren Beitrag, vorab stelle ich gleich noch ein paar Bilder hier ein.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

PS.: Die Bilder sind kein Hinweis auf geeignete Vorgehensweisen! Sie belegen nur, dass Männer gern vernaschen - sonst gäbe es solche Fotos nicht!